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Neujahrsgrüsse

01/2012

Liebe Seminarteilnehmerinnen, liebe Seminarteilnehmer, liebe Freunde,
von ganzem Herzen wünsche ich Euch ein frohes, lichtvolles und gesegnetes neues Jahr.
 
Ich freue mich, Euch auch in diesem Jahr auf Eurem Weg in die neue Dimension des Bewußtseins begleiten zu dürfen. Ich sehe es als eine Aufgabe an, den Menschen durch meine Seminare und Einzelberatungen Wegweiser zu sein in eine neue Zeit voller Licht und Liebe.
Noch nie war es so wichtig, sich auf seine Schöpferkraft und sein wahres Wesen zu besinnen, wie zu dieser Zeit des Bewußtseinswandels.

Wir leben in einer großartigen Zeit der Wandlung und jeder von uns ist aufgerufen an dem neuen Bewußtsein mitzuarbeiten. Wir haben uns gerade jetzt auf der Erde inkarniert um an diesem Bewußtseinswandel mitzuwirken.
Die geistige Welt ist uns bei der Transformation jederzeit behilflich. In meinen Beratungen mit der geistigen Welt kann jeder erfahren, wo es etwas aufzuarbeiten und zu transformieren gilt.
 
Schaut doch auch bitte immer wieder auf meine Internetseite. Ab Januar gibt es dort jeden Monat einen Newsletter, der Wegweisend sein wird für 2012. Wer bin ich wirklich? Wie sehe ich mich selbst? Kann ich das Göttliche in mir akzeptieren?

Es ist wichtig für uns Menschen sich auf das Göttliche auszurichten, es wirklich zu spüren. Wir müssen unser Bewußtsein neu ausrichten um mit den neuen, schnelleren Energien mitschwingen zu können. Die Hilfe der geistigen Welt und der Engel ist uns dabei gewiß. Darum ist es so wichtig den Kontakt zur geistigen Welt zu erlernen und unsere Medialität zu schulen und zu vertiefen. Auch gilt es alte, uns nicht mehr dienende Muster und Glaubenssätze loszulassen.

Ich möchte zum Jahresbeginn ein wunderschönes Gedicht von Hermann Hesse mit Euch teilen:

 

Das Leben, das ich selbst gewählt…

 

Ehe ich in dieses Erdenleben kam,

ward mir gezeigt, wie ich es leben würde:

Da war die Kümmernis, da war der Gram,

da war das Elend und die Leidensbürde.

Da war das Laster, das mich packen sollte,

da war der Irrtum, der gefangen nahm,

da war der schnelle Zorn, in dem ich grollte,

da waren Haß und Hochmut, Stolz und Scham.

 

Doch da waren auch die Freuden jener Tage,

die voller Licht und schöner Träume sind,

wo Klage nicht mehr ist und nicht mehr Plage

und überall der Quell der Gaben rinnt.

Wo Liebe dem, der noch im Erdenkleid gebunden,

die Seligkeit des Losgelösten schenkt,

als Auserwählter hoher Geister denkt.

 

Mir ward gezeigt, das Schlechte  und das  Gute,

mir ward gezeigt die Fülle meiner Mängel.

Mir ward gezeigt, die Wunde d´raus ich blute,

mir ward gezeigt die Helfertat der Engel.

Und als ich so mein künftig Leben schaute,

da hört ein Wesen ich die Frage tun,

ob ich dies zu leben mich leben mich getraute,

denn der Entscheidung Stunde schlüge nun.

 

Und ich ermaß noch einmal alles Schlimme –

„Dies ist das Leben, das ich leben will!“

Gab ich zur Antwort mit entschloss´ner Stimme

Und nahm auf mich mein Schicksal still.

So ward ich geboren in die Welt,

ich klage nicht, wenn´s oft mir nicht gefällt,

denn ungeboren hab´ich es bejaht.

 

                                                                                             Hermann Hesse

 

Ganz herzliche Neujahrsgrüsse Eure Elisabeth Dude

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